Kichererbsen-Curry

Die Kichererbse (Cicer arietinum) auch Echte Kicher, Römische Kicher, Venuskicher oder Felderbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kichererbsen (Cicer) in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Mit der Erbse (Pisum sativum) ist sie nicht näher verwandt. Sie ist eine alte Nutzpflanze.
Und richtig zubereitet sehr lecker!

Zutaten

Für 4 Personen

1 große Zwiebel

2 Knobizehen

1 cm frischen Ingwer

2 kl Dosen Kichererbsen

300 g Rinderhack

2 El Schmand

1 Tl Curry (Goldelefant)

1 Tl Korriander ganz

3 kl getrocknete Chili

1 Tl Garam Masala

330 g Blattspinat TK

200 ml Gemüsebrühe

Salz

Sonnenblumenöl

Zubereitung

Zunächst den Koriander und die Chilis in einer Pfanne bei starker Hitze kurz anrösten bis sie duften – bei Seite stellen. Die Zwiebel putzen und in nicht zu feine Streifen schneiden. Den Knoblauch und den Ingwer schälen. Die Kichererbsen abseihen.
Das Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin bräunen. Den Knoblauch dazu pressen und den geriebenen Ingwer hinzufügen. Das Rinderhack hinzugeben, leicht salzen und etwa weitere 5 Min. anbraten. Den Curry und die im Mörser zerstoßenen gerösteten Gewürze ebenfalls hinzugeben. Den Spinat in der Zwiebel-Hack-Mischung rührbraten bis er sich „aufgelöst“ hat. Die Kichererbsen, den Schmand sowie die Gemüsebrühe hinzugeben und alles noch einmal 10-15 Min. köcheln. Das Garam Masala einrühren und servieren. Dazu selbst gebackenes Naan servieren. Guten Appetit!

Wer getrocknete Kichererbsen verwenden möchte muss mehr Zeit einplanen. Die Kichererbsen müssen zunächst 24 Stunden in nicht zu kalkhaltigem Wasser eingeweicht werden. Danach müssen sie so lange gekocht werden bis sie weich sind. Das kann eine Stunde und länger dauern. Salz sollte erst zum Ende der Kochzeit hinzugefügt werden.

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